„Verdammt“ ist ein umgangssprachlicher Ausdruck des Fluchens, der Verstärkung oder der moralischen Verurteilung – oft als Schimpfwort oder überraschter Ausruf gebraucht.
Synonyme zu „verdammt“
verwünscht
gottverdammt
gottverlassen
Donnerwetter
Mist
Scheibenkleister
zum Teufel
verflucht nochmal
potztausend
verdammich
höllisch
Gegenteile & Gegenstücke
fromm
geheiligt
gutartig
Was bedeutet „verdammt“?
„Verdammt“ wird als Fluch- oder Kraftausdruck verwendet, um Ärger, Überraschung oder Verstärkung auszudrücken (z. B. „Verdammt noch mal!“). Zugleich kann es das Partizip von „verdammen“ sein im Sinne von „zur Hölle verurteilt“ (z. B. „eine verdammte Seele“). In der Umgangssprache dient es oft als bloße Intensitätspartikel („verdammt gut“).
Wortart: Interjektion (Ausruf) oder Adjektiv (Partizip Perfekt von „verdammen“)
Anderes Wort für: Die häufigste Alternative ist „verflucht“, gefolgt von „verwünscht“ und „gottverdammt“.
„verdammt“ im Kreuzworträtsel – Antworten nach Buchstaben
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Häufige Fragen
Ist „verdammt“ ein Schimpfwort?
Ja, „verdammt“ gilt als Kraftausdruck und Schimpfwort, wird aber häufig als bloße Verstärkung oder Ausruf des Ärgers verwendet, ohne jemanden direkt zu beleidigen. Im religiösen Kontext („zur Hölle verdammt“) ist es ernster gemeint.
Was bedeutet „verdammt sein“?
„Verdammt sein“ bedeutet, von Gott oder einer höheren Instanz zur ewigen Verdammnis verurteilt zu sein. Umgangssprachlich meint es oft „in einer hoffnungslosen Lage stecken“ oder „pech haben“.
Welches Synonym für „verdammt“ ist neutral?
Eine neutrale Alternative gibt es kaum, da der Ausdruck stets emotional gefärbt ist. „Verflixt“ oder „Scheibenkleister“ sind mildere, verharmlosende Varianten, die nicht als grob empfunden werden.